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Hartz-Nachfolger kommt von Audi
VW: Neumann wird neuer Arbeitsdirektor
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Neumann studierte von 1967 bis 1973 Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Hamburg und Berlin, wo er 1995 zum Dr. rer. pol. promovierte. Seine berufliche Laufbahn begann er 1973 als Referent beim Senator für Wirtschaft in Berlin. Von 1978 bis 1994 war er in der Wirtschaftsabteilung beim Vorstand der IG Metall in Frankfurt/Main beschäftigt, von 1983 an als stellvertretender Leiter. Zudem war er Aufsichtsratsmitglied der Motorenwerke Mannheim AG (1981 - 1986), der Adam Opel AG (1985 - 1995) und der Rasselstein AG (1986 - 1994).
Von 1994 bis 2000 war Neumann Vorstandsmitglied der Rasselstein GmbH und der Rasselstein Hoesch GmbH, einer Tochtergesellschaft des ThyssenKrupp-Konzerns und ab 2001 bei der ThyssenKrupp Elevator AG, Düsseldorf. In Ingolstadt begann er im Juli 2002.
Nach dem wegen der sogenannten VW-Affäre erfolgten Rücktritt von Hartz Anfang Juli hatte VW-Chef Pischetsrieder die Aufgaben des sogenannten "Arbeitsdirektors" kommissarisch übernommen. Gegen Hartz ermittelt seit September die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue.












