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Bundesregierung und Ministerien laden ein zum "Staatsbesuch"
Wochenende: Offene Türen im Verkehrs- und Umweltministerium
Im Verkehrsministerium (BMVBW) ist am Sonntag gegen 12.30 Uhr ist eine öffentliche "Pressekonferenz" anberaumt, auf der Minister Stolpe allen Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort steht. Außerdem gibt es an beiden Tagen zwischen 10 und 18 Uhr 30-minütige Führungen durch den Gebäudekomplex, bei denen auch die Arbeit des Bundesministeriums vorgestellt wird.
In der BMVBW-Bibliothek laden die Staatssekretäre zum persönlichen Gespräch. Zum Thema Verkehrssicherheit steht ein Fahrsimulator, ein Überschlagssimulator und ein Bremsschlitten zu Verfügung. Im Garten des Ministeriums gibt es Gegrilltes und eine Cocktail-Bar, außerdem haben die verantwortlichen ein Bühnenprogramm und Spielmöglichkeiten für Kinder vorbereitet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltungen des Bundesumweltministeriums (BMU) steht das Thema Verminderung von Feinstaub und Dieselruß. Besucher des BMU können am Samstag ab 14.30 Uhr vor dem Dienstgebäude am Alexanderplatz mit Gesundheits-, Umwelt- und Kraftfahrzeugexperten über Möglichkeiten und Maßnahmen zur Verminderung von Dieselruß und Feinstaub diskutieren. Fachleute des Ministeriums informieren über Gesundheits-Wirkungen von Feinstaub und die Hintergründe für die geltenden EU-Grenzwerte. Über mögliche technische Lösungen für die Minderung der Dieselrussemissionen von Pkw, Lastwagen und Bussen berichten Vertreter des ökologisch orientierten Verkehrsclubs Deutschland (VCD), Mitarbeiter eines Partikelfilter-Herstellers und der GASAG. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Erdgasfahrzeuge verschiedener Hersteller aus dem Projekt "Tausend Umwelt-Taxen für Berlin" (TUT) und Erdgas-Dienstfahrzeuge des BMU aus der Nähe zu betrachten sowie sich über die Technik des Diesel-Partikelfilters zu unterrichten.
Auch in allen anderen Ministerien gibt es verschiedene Programme, zwischen den einzelnen Häusern verkehrt ein kostenloser Bus-Shuttle. Nähere Informationen, Tour-Vorschläge, Lagepläne und dergleichen finden sich auf der Website der Bundesregierung. Wegen möglicher Zugangskontrollen sollten Besucher sich vor Ort ausweisen können.











