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Über einer Million Kundenverträge / Einlagenvolumen über vier Mrd. Euro
BMW-Bank: Schon 58 Prozent aller Neuwagen werden finanziert oder geleast
Insgesamt ist die Zahl der Kundenverträge auf insgesamt 1.018.000 gestiegen, das entspricht einem Plus von 5,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2003. Das Geschäftsvolumen wurde im Vergleichszeitraum von 11,8 auf 13,6 Mrd. Euro (+ 15,3%) ausgebaut.
Die Bank sieht in ihrem Angebot von Anlageprodukten ein "Riesenpotential", so Bank-Chef Dr. Frank Stenner. Dieses Geschäftsfeld helfe insbesondere bei der "Kundenloyalisierung" und der Eroberung von Neukunden: Nur jeder dritte der Anlagekunden sei auch ein BMW-Fahrer. Erstmals wurde jetzt die Marke von vier Mrd. Euro in diesem Segment überschritten, wozu das neue Online-Sparkonto mit 19.000 Konteneröffnungen seit dem Start im April wesentlich beigetragen habe. Hier bieten die Münchner eine Verzinsung von 3,0 Prozent ab dem ersten Euro an (Autokiste berichtete).
Auch im Fondsgeschäft konnte die BMW-Bank trotz eines nach wie vor schwierigen Marktumfelds für Wertpapierprodukte weiter zulegen. So sind die kumulierten Nettomittelzuflüsse im Vergleich zum 1. Halbjahr 2003 um 30 Mio. Euro auf 111 Mio. Euro angestiegen. Beigetragen habe dazu maßgeblich der "FondsNavigator", der die objektiven Urteile von drei Rating-Agenturen zusammenführt und auf dieser Basis eine Auswahl von Fonds für verschiedene Anlageschwerpunkte bietet.











