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Niedrigster Wert seit Einführung der Statistik vor über 50 Jahren
Unfallstatistik: Auch im Mai 2004 positive Tendenz
Auch bezogen auf die ersten fünf Monaten des laufendes Jahres ergibt sich trotz des schlechten März eine deutliche positive Tendenz: Die Zahl der Unfälle sank um ein Prozent, die der Unfälle mit Personenschaden um sechs, die der verletzten um sieben und die der Toten um zehn Prozent. Nur die registrierten Unfälle, bei denen nur Sachschaden entstand, erhöhte sich geringfügig um 0,3 Prozent.
Bezogen auf die einzelnen Bundesländer und das Rumpfjahr ist die Zahl der Getöteten mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Berlin überall gesunken, am stärksten in Bremen (-56%), Mecklenburg-Vorpommern (-22%), Thüringen (-21%) und Bayern (-17%). Bremen konnte allerdings die Vision von überhaupt keinen Verkehrstoten, die bis April zu beobachten war, nicht in den Mai fortsetzen.
Die Statistik erfasst all jene Opfer, die bei Unfällen auf Deutschlands Straßen verunglückt sind, unabhängig von ihrer Nationalität. Deutsche Staatsbürger, die im Ausland ums Leben kamen, werden nicht erfasst. Verletzte, die innerhalb von dreißig Tagen nach dem Unfall sterben, werden als Verkehrstote registriert.











