archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Aufwändige LED-Technik für Scheinwerfer und Rückleuchten
Ford: Stufenheck-Studie gibt Ausblick auf Focus II
Dort beheimatet ist auch der Ford Focus "Concept", den die Kölner seit heute auf der "Auto China 2004" präsentieren. Es handelt sich dabei um eine viertürige Stufenhecklimousine, die in Deutschland nicht erhältlich sein wird, aber einen guten Ausblick auf das Design der zweiten Focus-Generation gibt, die auf der Palttform von Mazda3 und Volvo V40/S50 basiert und im Herbst vorgestellt werden wird.
Herausgekommen ist ein "echt europäischer Wagen mit asiatischem Flair", wie sich Paul Gibson ausdrückt, der Designmanager von Ford Asien/Pazifik, der beim Entwurf und der Umsetzung in Köln eine wesentliche Rolle gespielt hat. Die neue Linie gibt sich weithin klassisch und im Ergebnis relativ unauffällig, setzt aber dennoch durch markante Scheinwerfer und Rückleuchten, Türgriffe und Spiegelblinker Akzente. Auch die mit gelochtem schwarzen Blech verkleideten Luftein- bzw. -auslässe in Front- und Heckschürze leiten die Blicke auf sich, während etwa Scheinwerfer, Kühlergrill und die pausbäckigen Kotflügel den Bezug zur aktuellen Ford-Modellpalette herstellen.
Apropos Scheinwerfer: In eingeschaltetem Zustand erscheinen sie als ununterbrochene Ringe aus kühlem, weißen Licht. Dies gilt auch für die Nebelscheinwerfer. Möglich wurde dies durch den Einsatz von LED in dem von Osram mitentwickelten Bauteil. Auch ausgeschaltet soll ein besonderer optischer Effekt bestehen bleiben. Am Heck gibt es ebenfalls durchgehende LED-Technik in den Rückleuchten, die dreidimensional wirken und mit einem besonderen Bläscheneffekt aufwarten sollen.
Im Laufe des nächsten Jahres wird der Focus II an verschiedenen Fertigungsstandorten in der ganzen Welt in Serie gehen, wobei zunehmend jeweils örtliche Zulieferer in Anspruch genommen werden sollen.












