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Yahoo, GMX und Tiscali bieten jetzt die mobile.de-Suchmaske
Mobile.de kooperiert mit anderen Portalen
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Die Umsetzung erfolgt mit Hilfe der Software FIT der Kölner Softwarefirma Sevenval, die auch bei diversen Microsites von Versicherungen zum Einsatz kommt, und die Transaktionen aufzeichnet und auswertet.
Inserieren kann man weiterhin nur direkt bei Mobile.de, was, wie berichtet, seit Anfang Oktober acht Euro pro zweiwöchiger Anzeige kostet. Ab Januar soll der Preis auf zehn Euro steigen. Ob die Einführung dieser Gebühr das Fahrzeugangebot auf der Plattform verringert hat, lässt sich schwer beurteilen, alldieweil die angezeigte Zahl der Fahrzeuge im Bestand in jüngster Vergangenheit immer öfter eingefroren wurde und damit ihre Glaubwürdigkeit weiter verspielt hat. Unserem Eindruck nach ist bei privaten Anzeigen aber durchaus ein Rückgang zu verzeichnen. Die ebenfalls neue Möglichkeit, Autos auch in Form einer Auktion anzubieten, hat bisher offenbar kaum Freunde gefunden: Gerade einmal zehn Pkw sind im Bestand.
Der größte Mitbewerber von Mobile.de, AutoScout24, kooperiert schon seit geraumer Zeit mit etlichen Fahrzeugherstellern und Portalen. Zuletzt erfolgte eine Integration sowohl bei Auto.T-Online.de als auch auf der Website der Kollegen von auto motor und sport. Dort ist das Inserieren jedenfalls bisher kostenlos geblieben.












