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ADAC: "Autoput" gut, Fähre besser / Mit Reisetipps
Urlaub in Südosteuropa: Bequemste Anreise per Fähre von Italien aus
| ADAC-Tipps für Südosteuropa-Urlauber | |
| Einreise | Transitvisa sind für Serbien und Montenegro nur in Deutschland bei der Botschaft und beim Generalkonsulat erhältlich. Sie müssen mindestens eine Woche vor Reiseantritt organisiert werden. Für Slowenien, Kroatien sowie Bosnien und Herzegowina genügt der Personalausweis. |
| Fahrzeug | Beim Transit durch Serbien sicherstellen, dass "YU" in der Grünen Versicherungskarte nicht durchgestrichen ist. Ansonsten muss noch eine Versicherung gekauft werden. |
| Verkehrs- bestimmungen |
In Slowenien gilt tagsüber die Lichtpflicht. Bitte beachten Sie außerdem die nachfolgend verlinkten Übersichten zu Tempolimits und Promillegrenzen. |
| Gebühren | Maut kann überall in Euro bezahlt werden, daher kleine Scheine und Münzen mitnehmen |
| Zwischen- übernachtungen |
Es besteht eine "Lücke" zwischen Zagreb und der serbischen Grenze, ansonsten gute Möglichkeiten. |
| Zahlungsmittel | Der Euro wird überall akzeptiert. Achtung: Kreditkarten werden in Serbien selten angenommen. |
| Sicherheit | Man sollte sich an der Hotel- oder Motelrezeption informieren, ob eigenes Bewachungspersonal für Parkplätze zur Verfügung steht. |
Die erste Empfehlung des ADAC für Autoreisen nach Südosteuropa, vor allem nach Griechenland oder in die Türkei, ist immer noch die Fähre ab Italien. Auf dem Weg nach Griechenland können die Autofähren ab Triest, Venedig, Ancona, Bari oder Brindisi gebucht werden. Für die Reise in die Türkei sind Ancona und Brindisi die richtigen Häfen. Details hierzu zeigt das ADAC-Infogramm.
ADAC-Mitglieder bekommen auf Wunsch ein kostenloses "Tour-Set" mit konkreten Reisetipps. Die Fährverbindungen können ebenfalls über den Automobilclub gebucht werden.











