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Start ins Berufsleben am Montag
BMW Group stellt in Deutschland 1.250 neue Auszubildende ein
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Durch ihre "umfangreiche Produkt- und Marktoffensive" habe das Unternehmen auch in Zukunft einen erhöhten Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern, heißt es in einer BMW-Mitteilung. Eine große Bedeutung komme dabei den Facharbeitern zu. Um diesen Bedarf zu decken, habe man sich zum Ziel gesetzt, im Zeitraum zwischen 2000 bis 2004 insgesamt 490 zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen.
Allein im Stammwerk und Zentrale München beginnen am Montag 250 junge Leute ihre Ausbildung, in Dingolfing starten 267 Azubis, in Regensburg 90, in Landshut 31, in Berlin 24 und in Eisenach 8. Die 44 Berufsanfänger, die für das Werk Leipzig ausgewählt wurden, erhalten ab September in den deutschen Standorten ihre Ausbildung. Sie werden das Werk Leipzig mit aufbauen, das ab 2005 die Serienproduktion aufnimmt.
70 der insgesamt 1.250 Azubis in Deutschland haben im Rahmen des Nachwuchs-Förderungs-Programms (NFP) die Chance, Studium und Ausbildung in einem abzuschließen. Damit haben die Abiturienten nach etwa fünf Jahren neben einem Fachhochschulstudium auch eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Tasche.
Die BMW Group bietet insgesamt 38 verschiedene Ausbildungsberufe an mit den Schwerpunkten Produktion, Oberflächentechnik, Elektronik- und Anlagentechnik, Informationstechnologie sowie Betriebswirtschaft und Service. Auch die Produktionswerke in Großbritannien, Hams Hall und Oxford, und das Motorenwerk im österreichischen Steyr stellen Azubis ein.












