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Niccolò Biagioli ist seit 17 Jahren bei FCA
Alfa und Jeep mit neuem Deutschland-Chef

FCA
Niccolò Biagioli wird neuer Chef
von Alfa Romeo und Jeep in Deutschland
Biagioli verfügt über langjährige Erfahrung innerhalb der deutschen und internationalen Organisation von FCA und bekleidete seit 2002 unterschiedliche Positionen sowohl in Deutschland als auch in der Turiner Zentrale. Er wird interimsweise weiterhin die Direktion Supply Chain and Sales Planning bei FCA Germany leiten. Seine nationale Vertriebserfahrung als Gebietsleiter und internationale Rolle als Area Manager für unterschiedliche Märkte sowie seine Vergangenheit als Brand Manager Alfa Romeo seien eine optimale Basis für die neue Aufgabe, begründet FCA-Deutschland-Chefin Maria Grazia Davino die Berufung Biagiolis.
Der gebürtige Italiener spricht neben seiner Muttersprache Italienisch auch fließend Deutsch. Seine Auslandsstationen führten ihn bis nach Portugal, Südost-Asien sowie nach Australien und Neuseeland.
Wenn PSA und FCA demnächst wie geplant fusionieren, werden Alfa und Jeep ebenso zum neuen Konzern gehören wie Fiat, Lancia, Maserati, Ferrari, Chrysler, Dodge, Opel, Vauxhall, Peugeot, Citroen und DS. Das sind mehr Marken als sie der Volkswagen-Konzern (im Pkw-Bereich) führt.











