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Neue Assistenten, neuer Dreizylinder, neuer Kühlergrill
Facelift für den Suzuki Vitara

Suzuki
Aufgefrischt fährt der Suzuki
Vitara in die zweite Lebenshälfte
Optisch gibt sich der Vitara künftig an einem Kühlergrill mit vertikalen Chromakzenten zu erkennen, dazu kommen neue Chromapplikationen und ein modifizierter Unterfahrschutz in der Frontschürze. Für das Heck hat Suzuki lediglich die Umstellung auf LED-Rückleuchten angekündigt. Zwei neue Lackfarben ergänzen die Überarbeitung.
Im Interieur gibt es neue Dekore auf dem Armaturenbrett, den Türverkleidungen und der Mittelkonsole, vor allem aber eine leicht modernisierte, analoge Instrumentierung mit 4,2-Zoll-Display. Dieses zeigt u.a. die von der neuen Mono-Kamera erkannten Verkehrszeichen an. Das künstliche Auge dient auch einem verbesserten Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung. Ebenfalls neu sowohl im Vitara als auch bei Suzuki allgemein sind ein Spurhalteassistent, ein Tote-Winkel-Warner und ein Ausparkassistent (alle passiv).
Bei den Motoren steht neben dem direkteinspritzenden 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS Leistung und 220 Newtonmeter Drehmoment nun auch ein nach gleichem Prinzip arbeitender Dreizylinder zur Wahl, der aus 1,0 Litern Hubraum 112 PS leistet und 170 Nm zur Kurbelwelle schickt. Beide Aggregate erfüllen die aktuelle Abgasnorm EU6d-TEMP. Die schwächere Variante ist mit manuellem Fünfgang-Getriebe oder mit Sechsgang-Automatik (und dann 160 Nm) zu haben, die stärkere hat jeweils sechs Gänge. Getriebeunabhängig besteht die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Als Normverbräuche nennt Suzuki Werte zwischen 5,3 und 6,3 Litern. Den 1,6-Liter-Sauger und auch den Diesel gibt es nicht mehr.
Das Vitara-Facelift wird ab 18.650 Euro (Basis, Dreizylinder, Frontantrieb) verkauft, die Topversion "Comfort+" mit vier Zylindern, Automatik und Allrad steht ab 29.850 Euro in der Liste.











