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Dr. Wack siegt vor Caramba und Sonax
GTÜ-Test Autopolituren: Das sind die besten Mittel

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Für eine erfolgreiche Lackauffrischung
braucht es Muße und ein gute Politur
Ebenfalls mit der Note "sehr empfehlenswert" belegte "Caramba Lackpolitur" Platz zwei, dicht gefolgt von "Sonax XTREME Polish + Wax 3 Hybrid NPT" auf dem dritten Rang. Beide Produkte überzeugten mit guten Werten für brillanten Tiefenglanz mit intensiver Farbtiefe und hinterließen einen ausgewogenen, gleichmäßigen optischen Eindruck. Insbesondere die Sonax-Politur überzeugte die Tester mit sehr guten Glanzwerten.
Im Mittelfeld rangierten "Aral TiefenPolitur 2 in 1" auf dem vierten Platz, "Liqui Moly Glanz-Politur" auf dem fünften Platz und "Nigrin Performance Brillant-Politur Turbo" auf Rang 6, jeweils mit der Note "empfehlenswert". Nur als "bedingt empfehlenswert" stuften die GTÜ-Tester "Autosol Auto Politur" und "Meguiar‘s Ultimate Polish" ein. Deutlichen Punktabzug musste "Rot Weiss Hochglanz-Politur" mit der Note "nicht empfehlenswert" auf dem neunten Rang hinnehmen. Das Produkt schwächelte vor allem, wenn es um die Konservierung, also um die wasserabstoßenden Eigenschaften ging, zudem haperte es an Tiefenglanz und Farbauffrischung - und es war nur mit hohem Kraftaufwand rückstandslos auszupolieren.
Außer Konkurrenz im Test lief "Nigrin Hartwachs-Colorpolitur", eine sogenannte Farbpolitur für schwarze Lacke. In Sachen optischer Eindruck/Gleichmäßigkeit sowie der Bildung von Streifen und Wolken konnte die Politur allerdings nicht überzeugen. Auf den behandelten Lackoberflächen blieben deutliche Rückstände zurück, die nicht mehr auszupolieren waren. Dies führte ebenfalls zur Note "nicht empfehlenswert".
Die Testergebnisse der GTÜ basieren auf umfangreichen Prüfungen im Labor. Alle Polituren wurden entsprechend der Herstellerangaben appliziert. Der Großteil der Werte ist den Angaben zufolge quantifizierbar und reproduzierbar. Dazu zählt unter anderem der Grad des Glanzschleiers, der mit speziellem Mess-Equipment gemessen wird. Dasselbe gilt für das Ermitteln der hydrophoben Eigenschaften. Hier werden die Kontaktwinkel eines auf den Lack aufgetragenen Wassertropfens zwischen Oberfläche und Tropfen gemessen. Darüber hinaus wurden Material-Verträglichkeitsprüfungen durchgeführt.











