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SUV mit neuen Designdetails und Ausstattungen
Nissan X-Trail Facelift: Das zweite Gesicht
Zu den optischen Änderungen des X-Trail zählen der auffälligere V-förmige Kühlergrill und das neue Design des Stoßfängers mit größerer in Wagenfarbe lackierter Fläche und einem schwarz glänzenden Finish. Überarbeitet wurden auch das Bumerang-Motiv der Tagfahrleuchten sowie die nun rechteckigen statt runden Nebelscheinwerfer. Zudem unterscheiden sich die Halogen-Scheinwerfer und die jetzt adaptiven Voll-LED-Leuchten optisch klarer voneinander als bisher.
Am Heck erhält der Stoßfänger eine zentrale Chromleiste und neu geformte, auf Breitenwirkung abzielende Lichtkanten sowie vergrößerte Rückstrahler. Entsprechend dem dickeren, aber schmaleren Tagfahrlicht zeigt sich auch das Lichtdesign der Heckleuchten, die immer noch nur teilweise über LED-Technik verfügen. Komplettiert wird die Auffrischung durch neue 18-Zoll-Räder, eine Chromleiste im unteren Bereich der Türen für die Topmodelle "Tekna" sowie die um vier auf zehn Töne erweiterte Farbpalette. Neu sind "Orange", "Tinted Red", "Blue" und "Dark Brown".
Im Innenraum fällt das Auge auf ein nunmehr unten abgeflachtes, optional beheizbares Lenkrad mit neu arrangierten Bedientasten im Vier-Wege-System. Beheizbar sind künftig auch die Rücksitze. Nissan verspricht außerdem eine bessere Qualität der Lederpolster; optional steht für die "Tekna"-Version eine neue zweifarbige Lederausstattung (braune Sitze mit schwarzen Applikationen) zur Wahl.
Während alle Varianten des X-Trail künftig serienmäßig Digitalradio-Empfang erlauben, verfügt der X-Trail Tekna über ein Bose-Soundsystem mit acht Lautsprechern. Das Navigationssystem NissanConnect bekommt ein überarbeitetes Layout für den Touchscreen, der aber sieben Zoll klein bleibt. Außerdem verbaut Nissan endlich eine kleinere Antenne im Haifischflossenlook. Neu im Angebot sind zudem die sensorgesteuerte Öffnung der Heckklappe, ein Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung und ein Querverkehrs-Warner für Ausparksituationen. 2018 wird Nissan einen Stauassistenten nachreichen.
Motorseitig gibt es keine Neuerungen. Einziger Benziner ist der 1,6 DIG-T mit 163 PS, die Diesel-Palette umfasst den 1,6-Liter-Motor mit 130 PS und das Zweiliter-Aggregat mit 177 PS. Während der Benziner stets mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb ausgeliefert wird, sind für die Dieselmotorisierungen wahlweise auch ein stufenloses Automatikgetriebe und Allradantrieb verfügbar.
Das Facelift kommt im September zu den Händlern. Preise liegen noch nicht vor, dürften sich aber nur unwesentlich ändern. Bisher reicht die Spanne von 25.000 bis 44.000 Euro.












