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Campus in Unterschleißheim für 2.000 Mitarbeiter
BMW: Neues Entwicklungszentrum für autonomes Fahren

BMW
Die Entwicklung autonom fahrender
Autos bündelt BMW in Unterschleißheim
In dem neuen Campus soll es eine von den üblichen Gepflogenheiten eines Großkonzerns abweichende Arbeitsformen geben. Im Rahmen des "project i 2.0" werden nach den Worten von BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich "kleine Fachteams, die wie Schnellboote agieren, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit sowie hohe individuelle Entscheidungskompetenz" das Arbeiten prägen.
"Im neuen Campus kann der Softwareentwickler seinen gerade geschriebenen Code sofort und mit wenigen Schritten im Fahrzeug testen", heißt es. Fröhlich: "Wir vereinen die Vorteile eines Start-ups wie beispielsweise Flexibilität und Schnelligkeit mit denen eines etablierten Unternehmens, also Prozesssicherheit und Industrialisierungskompetenz."
Derzeit arbeiten erst rund 600 Mitarbeiter der BMW Group an der Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens. Ein großer Teil davon sind Softwareentwickler – Tendenz steigend. "Wir programmieren hier tatsächlich noch selbst und können unsere Ideen eigenverantwortlich umsetzen", erklärt André Müller, Softwareentwickler im Team autonomes Fahren.
BMW sucht unterdessen händeringend IT-Spezialisten und Softwareentwickler in den Bereichen künstliche Intelligenz, Machine Learning und Data Analysis: Der Campus ist auf 2.000 Mitarbeiter ausgelegt.











