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Vierte Generation des Kleinwagens kommt Anfang 2017
Neuer Kia Rio: Erste Bilder, erste Infos
Neben den leicht veränderten Proportionen wird dieser Eindruck befördert durch weiter außenliegende Nebelscheinwerfer, einen breiter gezeichneten und chromumrandeten Kühlergrill und deutlich schlankere Scheinwerfereinheiten ohne untere Ausbuchtung und mit markanterem LED-Tagfahrlicht. Die Seitenansicht profitiert von einer weniger verspielten Lichtkante in den Türen, vor allem aber vom Entfall des vorderen Dreiecksfensters an der A-Säule. Schade: Das bisher ungeteilte Fenster in den hinteren Türen ist nun konventionell abgetrennt.
Kia hat außerdem den Heckabschluss etwas steiler ausgeführt, die Heckschürze sportlicher geformt und die Rückleuchten - leider nur teilweise - mit LED-Technik und auffälliger Lichtgrafik bestückt. Etwas mehr Platz für Passagiere und Gepäck darf erwartet werden.
Im Innenraum erblickt das Auge eine sachlichere Instrumentierung, ein weniger überfrachtetes Lenkrad, eine schöner integrierte Mittelkonsole mit prägnant herausragendem Monitor und eine wertiger wirkende Klimabedieneinheit.
Zur Technik und zu Preisen macht Kia noch keine Angaben. Auf den Markt kommt der neue Rio Anfang kommenden Jahres, nur gut fünf Jahre nach dem Rio III. Der Rio ist das meistverkaufte Modell der Marke, der weltweite Absatz lag nach Unternehmensangaben 2015 bei 473.000 Einheiten.












