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Roadster kommt erst im Sommer 2016
Fiat 124 Spider: Erste Bilder
In der Tat: Schön sieht der 124 aus auf den ersten Bildern, im Detail für uns sogar schöner als das Original, das gute zehn Zentimeter kürzer ausfällt. Die größten Unterschiede finden sich am Kühlergrill und an den Leuchten, wo Fiat auf separate Blinker und Nebelscheinwerfer setzt, das Tagfahrlicht dafür aber in die Hauptscheinwerfer integriert. Entsprechend ergibt sich auch ein anderer Ansatz der Kotflügel.
Am Heck haben sich die Italiener mit dem japanischen Partner auf ein höher angebrachtes Kennzeichen, ein liegendes Firmenlogo auf dem Kofferraumdeckel und eine weniger coole Position der dritten Bremsleuchte verständigt - und auf rechteckige Rücklichter mit Loch-Effekt, also einem mittigen Einsatz in Wagenfarbe, ähnlich wie beim 500-Facelift. Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sind zentral positioniert. Im Innenraum dagegen ist eine Differenzierung, die über Nuancen hinausgeht, nicht erkennbar.
Das geringe Gewicht, eine ausgewogene Gewichtsverteilung und der Heckantrieb versprechen hier wie dort Fahrspaß. Anders als von uns gemutmaßt, setzt Fiat lediglich auf einen 140 PS starken Benziner (1,4 MultiAir Turbo) und ein manuelles Getriebe - jedenfalls bis auf Weiteres.
Der Fiat 124 Spider steht mit manuellem Verdeck, in acht Farben und zwei Ausstattungsvarianten zur Verfügung: 124 Spider und Lusso. Zum Start legt Fiat eine auf 124 Exemplare limitierte Sonderedition in roter Lackierung und mit schwarzen Ledersitzen auf. Für alle drei Modelle ist aber noch Geduld gefordert: Die Markteinführung terminiert Fiat aktuell auf Sommer 2016. Entsprechend liegen auch noch keine Preise vor.












