Verkehr & Reise Lesezeit ~ 2 Minuten
Eines der staureichsten Reisewochenenden des Jahres
ADAC-Stauprognose für Pfingsten 2026
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Besonders gefragt sind Reiseziele im Süden Europas, zum Beispiel Österreich, Italien, Kroatien und Südfrankreich. Aber auch die Routen in Richtung Nord- und Ostsee werden stark belastet sein.
Auf den Fernstrecken herrscht Staugefahr vor allem auf folgenden Abschnitten:
- A1 Fehmarn – Lübeck – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Köln
- A2 Oberhausen – Dortmund – Hannover – Braunschweig – Magdeburg
- A3 Arnheim – Oberhausen – Köln – Frankfurt; Linz – Passau
- A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe; Chemnitz – Dresden – Görlitz
- A5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
- A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Kassel; Ulm – Füssen/Reutte
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9 Berlin – Halle/Leipzig
- A10 Berliner Ring
- A23 Hamburg – Heide
- A24 Hamburg – Schwerin
- A27 Bremen – Bremerhaven
- A99 Autobahnring München
Lage im Ausland
Auch auf den klassischen Urlaubsrouten im Ausland ist mit langen Verzögerungen zu rechnen. In Österreich sind insbesondere die A1, die A9, die
Tauernautobahn A10, die Inntalautobahn A12 und die Brennerautobahn A13 zwischen Innsbruck und dem Brennerpass betroffen. Dort sorgt die Sanierung
der Luegbrücke weiterhin für Einschränkungen. Ebenfalls staugefährdet sind die A14, die Fernpassstraße B179 und die Arlbergstraße B197. Auf der
Tauernautobahn gelten von Freitag bis einschließlich Montag, ganztägige Abfahrtssperren. In Tirol bestehen zudem an Samstagen, Sonn- und Feiertagen
Fahrverbote auf zahlreichen Ausweich- und Landesstraßen in den Bezirken Innsbruck-Land, Kufstein, Imst und Reutte.
In der Schweiz bleibt die Verkehrslage auf der A1 zwischen Bern, Zürich und St. Margrethen angespannt. Ebenfalls stark belastet sind die Gotthard-Route A2, die A3 zwischen Basel, Zürich und Chur sowie die San-Bernardino-Route A13 in Richtung Chiasso. In Italien müssen Reisende insbesondere auf der Brennerroute A22 sowie auf der Verbindung Schweiz–Mailand–Genua über die Autobahnen A9 und A7 mit dichtem Reiseverkehr und längeren Verzögerungen rechnen.
