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SUV auf MQB-Basis mit neuen Designmerkmalen
Erlkönig: Audi Q2 kommt im Frühjahr 2016
Aller Wahrscheinlichkeit nach basiert der Q2 auf dem MQB-Baukasten und nicht auf dem kleinen A1. Sein Design dürfte sportlicher und kombihafter ausfallen als das des Q3, also in Richtung hochgebockter A3 Sportback gehen. Mit etwa 4,25 Metern Länge wird der eigentlich "subkompakte" Q2 dem kompakten Q3 bereits nahe auf die Pelle rücken; entsprechend soll der nächste Q3 wachsen.
Optisch auffällig sind außerdem der hoch positionierte, wie eine Nase angesetzte Kühlergrill - ein nicht jedem gefallendes, von BMW und Mercedes bekanntes Stilmerkmal, auf das Audi bisher verzichtet hatte - und die stehenden Außenspiegel. Gut möglich, dass sich Audi im Bereich der C-Säule ebenfalls für eine markenuntypische, aber trendige Gestaltung mit einer optisch abgesetzten Verblendung entschieden hat, schließlich ist der Q2 das erste Modell der Ingolstädter, das vom neuen Chefdesigner Marc Lichte verantwortet wird, dessen Auftrag lautet, die Designsprache weiterzuentwickeln.
Der fotografierte Prototyp ist ein Fronttriebler, Audi wird Quattro aber für die stärkeren Modelle anbieten. Motorseitig darf man das bekannte Programm bis hin zum 184-PS-Diesel erwarten, unsere Quellen sprechen auch von einem Dreizylinder-TDI an der Basis. 2017 sollen wohl sportliche Ableger folgen: Ein SQ2 mit dem 240-PS-Diesel aus dem Passat und ein RS Q2 mit dem 310-PS-Triebwerk des TTS.
Der Q2 trifft am Markt u.a. auf den Mini Countryman, den Opel Mokka und den Mazda CX-3.












