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Kleinstwagen kommt künftig aus Brasilien und wird fünftürig
Erlkönig: Ford importiert den nächsten Ka
Die jetzigen Prototypen legen den Schluss nahe, dass Ford hier aus Kostengründen nicht einmal Kühlergrill oder Stoßfänger anpasst. Lediglich schwarze Dekorelemente in den vorderen Kotflügeln und Spiegelblinker dienen offensichtlich als Differenzierungsmerkmal der europäischen Ka-Modelle. Auffällig ist der Größenzuwachs: Mit einem Längenzuwachs um satte 27 Zentimeter auf 3,89 Meter erreicht der neue Ka schon fast die Kleinwagen-Klasse im Allgemeinen und den Fiesta (3,95 Meter) im Besonderen.
Während der aktuelle Ka, von Ford in Sachen Modernisierung stets stiefmütterlich behandelt und damit kaum noch konkurrenzfähig, zusammen mit dem Fiat 500 entwickelt wurde und demzufolge optisch anders als noch der Vorgänger ein angenehmes Auto ist, stand gutes Design beim neuen Modell offensichtlich nicht oben im Lastenheft. Es wirkt nicht ernsthaft schlecht, aber doch recht belanglos.
Motorseitig erwarten wir den 1,5-Liter-Diesel aus dem Fiesta und bei den Benzinern die EcoBoost-Dreizylinder mit bis zu 100 PS. Premiere feiert der neue Ford Ka frühestens auf dem Genfer Salon im Frühjahr 2016.












