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Im Auto nach Griechenland: Teure Route durch Jugoslawien
ADAC-Testfahrt: Keine Probleme mit dem Autoput
Für die, die sich dennoch für die Autoput-Route entscheiden, das Wichtigste zur aktuellen Lage:
- Die Grenzübergänge im Balkan können ohne Schwierigkeiten passiert werden. Derzeit gibt es auch keine Wartezeiten.
- Die Versorgung mit Kraftstoff, auch mit Bleifrei (grün gekennzeichnet) ist überall unproblematisch.
- Der Straßenzustand ist durchwegs zufriedenstellend, manchmal sogar gut. Dennoch sollte man vorausschauend fahren und Tempolimits genau einhalten: Die Polizei ist oft präsent.
- Entlang des Autoputs gibt es inzwischen einige neue Motels, vor allem zwischen der jugoslawisch/kroatischen Grenze und der ostserbischen Stadt Nis. Die Orientierung und Ausschilderung zu den Hotels in den Städten lassen zu wünschen übrig. Auch gibt es dort kaum bewachte Parkplätze.
- Die Fahrt durch Jugoslawien ist weiterhin sehr teuer. Für Hin- und Rückfahrt müssen 150 Mark Fahrzeug-Versicherung, 80 Mark Maut und 81 Mark Visumgebühr bezahlt werden.
- Das Visum für Jugoslawien gibt es nur bei den Konsulaten in Deutschland. Geldbeträge über 1.000 Mark müssen an der jugoslawischen Grenze deklariert werden.











