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Bis zu siebensitziges B-SUV mit neuem Design kommt auch elektrisch
Citroën zeigt den neuen C3 Aircross
Citroën
Citroën C3 Aircross, dritte Generation
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Die dritte Generation tritt eckiger, selbstbewusster, moderner, aber auch cleaner auf - das vordere Dreiecksfenster ist Geschichte, Spiegel und Dachreling wirken wertiger, und die Radhäuser sind schöner verkleidet, jetzt kreisrund und liegen näher am Rad. Die Heckpartie zeigt sich steiler als bisher, trägt das Kennzeichen jetzt in der Schürze, hat mehr lackierte Flächen und nicht zuletzt schickere, weiterhin einteilige Leuchteinheiten.
Die Designänderungen gehen einher mit einem deutlichen Größenzuwachs: Die Länge steigt um rund 24 Zentimeter auf 4,39 Meter. Damit soll der neue C3 Aircross erstmals auch als Siebensitzer verfügbar sein, was aber natürlich weitgehend theoretischer Natur ist.
Als Antrieb angekündigt sind sowohl eine vollelektrische Version als auch ein Benziner und eine Hybrid-Variante. Das Auto soll dabei mit einer "sehr wettbewerbsfähigen Preispositionierung" an den Start gehen, heißt es. Dies erscheint glaubhaft, sogar die "1" am Anfang für das Basismodell könnte sich halten.
Alle weiteren Details will Citroën im Sommer bekannt geben, wenn auch die Bestellbücher geöffnet werden. Der bisherige C3 Aircross läuft in Kürze ebenso aus wie der normale C3-Vorgänger, der aktuell noch als "C3 Origin" verkauft wird. Und wem der C3 Aircross nicht zusagt, bekommt bei Opel das Schwestermodell, den neuen Frontera.

