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Fiat-600-Schwestermodell mit Benzion- oder Elektroantrieb
Lebenszeichen aus Milano: Alfa zeigt den Milano
Lebenszeichen aus Milano:
Alfa Romeo
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Als Antrieb dient dem Milano ein nur dreizylindriger Benziner, der aus 1,2 Litern Hubraum 136 PS über ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderachse schickt. Die elektrische Komponente besteht aus einer 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie und einem Elektromotor mit 21 kW Leistung. Alfa spricht von einem Mild-Hybrid, dennoch soll rein elektrisches Fahren auf kurzen Distanzen möglich sein. Diese Variante kommt als Milano Ibrida in den Handel und soll später auch mit Allradantrieb angeboten werden.
Die Alternative besteht in einem vollelektrischen Setup im Milano Elletrica, das Alfa anders als Fiat nicht nur mit 156 PS, sondern auch mit 240 PS anbietet, letztere Version trägt den Beinamen Veloce. Allradantrieb ist hier nicht vorgesehen. Der Akku verfügt offenbar in beiden Varianten über nur 54 kWh Kapazität. Als Norm-Reichweite gibt Alfa für die schwächere Variante 410 Kilometer an.
Im Innenraum gibt es zwei jeweils 10,25 Zoll große Displays. Das Infotainmentsystem stellt erstmals den Sprachassistenten "Hey Alfa" zur Verfügung, der zukünftig auf die Möglichkeiten der KI-Software ChatGPT zurückgreift.
Das Auto mit dem italienischen Namen wird zusammen mit den eingangs erwähnten Schwestermodellen in Polen gebaut. Wann es auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. Auch Details zu Daten, Ausstattungen und Preisen liegen noch nicht vor.
Hinweis:
Es handelt sich hier nur um eine Kurzvorstellung. Daher verzichten wir auf die sonst an dieser Stelle übliche detailreichere Beschreibung und auf die Designkritik.
Es handelt sich hier nur um eine Kurzvorstellung. Daher verzichten wir auf die sonst an dieser Stelle übliche detailreichere Beschreibung und auf die Designkritik.
Nachtrag, 16.04.2024:
Der Milano wird nun doch nicht Milano heißen.
Der Milano wird nun doch nicht Milano heißen.

