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Kwik, Kymak, Kaylaq, Kariq oder Kyroq erscheint 2025
Škoda: Noch ein SUV – für Indien

Škoda
kleine SUV von Škoda in Indien
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Das SUV wird als Einstiegsmodell der Marke in Indien unterhalb der ebenfalls lokal gefertigten und auf der gleichen Plattform MQB-A0-IN basierenden Baureihen Kushaq und Slavia positioniert. Die Vier-Meter-Grenze ist wichtig, weil solche Fahrzeuge in Indien steuerlich begünstigt werden.
Škoda hat den Absatz in Indien seit 2021 mehr als verdoppelt, allein 2023 um 18,5 Prozent. Damit hat der Autobauer, wie er kryptisch formuliert, "die Marke von 100.000 während der vergangenen zwei Jahre verkauften Fahrzeugen überschritten". Ziel sind aber 100.000 Fahrzeuge in jedem Jahr ab 2026 sowie ein Marktanteil aller Konzernmarken zusammen von fünf Prozent bis 2030.
Wie das SUV heißen wird, steht noch nicht fest – außer dass die Verkaufsbezeichnung markentypisch mit K beginnen, mit Q enden und maximal zwei Silben lang sein wird. Sieben Namen hat sich der Autobauer nach eigenen Angaben schützen lassen und veröffentlicht, wir finden aktuell aber nur fünf davon: Qwik, Kymak, Kaylaq, Kariq und Kyroq. Markenfans werden über die Kampagne #NameYourSkoda aufgerufen, über die Vorschläge abzustimmen oder einen eigenen Namen einzubringen.
