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Pick-up kostet ab 47.000 Euro / Topmodell jenseits der 70.000 Euro
Neuer VW Amarok: Die Preise

Volkswagen
das abgebildete Modell startet bei 69.000 Euro
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Je nach Motorversion kommen beim neuen Amarok zwei verschiedene 4MOTION-Systeme zum Einsatz: ein zuschaltbarer Allradantrieb mit drei Antriebsarten (2H, 4H, 4L) sowie eine Topversion mit vier Antriebsarten (2H, 4H, 4L und 4A). 2H bedeutet einen reinen Hinterradantrieb für den Straßenbetrieb, 4H ist ein starrer Allradantrieb nur für lose Untergründe wie Sand oder Schnee, die mit höheren Geschwindigkeiten gefahren werden können. 4L ist eine Untersetzung für ein langsames Durchqueren schwierigeren Offroad-Geländes. Als zusätzlichen vierten Modus (4A, variabler Allrad) bietet die Topversion via zusätzlicher Lamellenkupplung in einem anderen Verteilergetriebe eine variable und damit automatische Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.
Angeboten wird der neue Amarok in fünf Ausstattungsversionen: als "Amarok", "Life" und "Style" sowie in den Topversionen "PanAmericana" (Offroad-Styling) und "Aventura" (Onroad-Styling). Wer es halbwegs komfortabel mag, sollte mindestens den "Style" planen. Es handelt sich immer um einen Viertürer mit Doppelkabine.
Die Basisversion Amarok mit dem 170-PS-Diesel, dem einfachen Allrad-System und manueller Sechsgang-Schaltung ist ab 47.120 Euro zu haben. Als Life startet der Pick-up mit dem mittleren Motor, dem erweiterten Allrad und Schaltgetriebe ab 52.800 Euro. Die Zehngang-Automatik kostet rund 2.000 Euro extra. Im Style besteht die Wahl zwischen mittlerem und großem Motor jeweils in Verbindung mit der Automatik. Die Preise beginnen bei 60.970 Euro, der V6 kostet vergleichsweise moderate 1.400 Euro Aufpreis. Die beiden Top-Modelle stehen ab 69.000 Euro (PanAmericana) bzw. 70.160 Euro (Aventura) in der Liste – letzteres nur noch 1.500 Euro entfernt vom Grand California.
