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500er als RED-Sondermodelle aufgelegt
Fiat: Ehemalige Teststrecke wird größter Dachgarten Europas

Fiat
Dachgarten am Fiat-Stammsitz in Turin
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Auch die "Casa 500" ist ein frei zugänglicher neuer Ausstellungsbereich im Museumskomplex der Pinacoteca Agnelli mit direktem Blick auf die ehemalige Teststrecke. Auf gut 700 Quadratmetern, unterteilt in acht Themengebiete, soll sie nicht nur die Wurzeln des Fiat 500, sondern auch die Kultur und Geschichte Italiens und Turin nachzeichnen, die mit der Kleinwagen-Ikone verbunden sind. Der Fiat 500 steht "für italienisches Design, das 'Dolce Vita', den italienischen Zeitgeist. Und das ist genau das, was wir in unserem neuen Museum zeigen", sagt Francois.
Der neue Fiat "(500)RED" ist das erste Modell einer künftigen Sonderserie von Fahrzeugen, mit denen Fiat und der Mutterkonzern Stellantis die 2006 von Bono und Bobby Shriver gegründete Organisation zur Bekämpfung von Pandemien und deren Auswirkungen auf die schwächsten Bevölkerungsgruppen der Welt unterstützt. Zusammen mit Jeep und RAM wollen die Italiener dafür in den nächsten drei Jahren mindestens vier Millionen Dollar spenden. RED-Produkte sind u.a. auch von Apple bekannt.
Bei Fiat gehört neben dem neuen, vollelektrischen 500er dazu auch die konventionell angetriebene Version sowie der 500X. Alle tragen die Außenlackierung Rot als Erkennungszeichen, sowohl außen – von den Logos bis zu den Außenspiegelkappen und den Design-Elementen der Leichtmetallräder – als auch im Innenraum. Armaturentafel, Design-Elemente auf den Fußmatten, Sitzbezüge aus in den Ozeanen gesammelten Kunststoffabfällen sowie Fiat- und 500 RED-Logo auf der Rückenlehne sind in Rot ausgeführt. Optional ist beim 500E auch der Fahrersitz in rot mit drei übrigen schwarzen Sitzen zu bekommen.
