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Premiere für 200-PS-Diesel
Škoda: Octavia Scout auch mit Frontantrieb
Škoda
auch wieder in der aufgebrezelten Scout-Ausführung
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Stand der Vorgänger serienmäßig noch auf 17-Zoll-Rädern und einem 33 Millimeter höher gelegten Fahrwerk, so montiert Škoda nun 18-Zöller und belässt es bei 15 Millimetern Höherlegung - beides ein Fortschritt in Sachen Design. Front- und Heckdiffusor sowie Dachreling und Fensterrahmen sind ebenso in Silber gehalten wie die Gehäuse der Außenspiegel. Serienmäßig sind Voll-LED-Matrixscheinwerfer und LED-Nebelscheinwerfer.
Laut Ankündigung ist der Scout um 16 Millimeter länger (4.703 mm) als der normale Kombi, was sich durch die anderen Schürzen erklären lässt. Den angeblichen Breitenzuwachs um 15 Millimeter geben die technischen Daten allerdings nicht her.
Im Interieur zieren Chromelemente die Mittelkonsole sowie die Türverkleidungen und -griffe. Dazu kommen Scout-spezifische Dekorleisten, Sitzbezüge und Logos; Sitze, Lenkrad, Armlehnen und die Instrumententafel tragen braune Kontrastnähte, und die Pedalerie verfügt über ein Aludekor.
Motorseitig debütiert der nun 200 PS respektive 400 Newtonmeter starke Top-Diesel im Octavia Scout. Lieferbar ist außerdem die 150-PS-Variante des 2,0 TDI und der ebenfalls zwei Liter große Benziner mit 190 PS. Während diese Ausführungen alle an das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und an Allradantrieb gekoppelt sind, verkauft Škoda den Scout künftig erstmals auch als Fronttriebler, dann mit dem 1,5 TSI mit 150 PS in der konventionellen Ausführung mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder als Mild-Hybrid "e-TEC" ausschließlich mit DSG.
Weitere Details liegen noch nicht vor; Škoda will Anfang Juli eine "Weltpremiere" inszenieren und dann auch weitere Octavia-Neuheiten ankündigen. Auf den Einzug des 200-PS-TDI auch in den RS dürfen Octavia-Fans schon einmal hoffen.

