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Neue Benziner-Varianten / Mildhybrid-Technik entfällt
Neues vom Hyundai Tucson

Hyundai
ohne MHD-Technik: Hyundai Tucson, hier als "N Line"
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Beide Varianten werden künftig nicht mehr mit einem 48-V-Mildhybridsystem kombiniert. Im 136 PS schwachen Diesel, über den Hyundai kein Wort verliert, bleibt es aber erhalten.
Der Tucson Hybrid ist künftig wieder mit Front- oder Allradantrieb zu haben. Weil er jetzt auf der 180-PS-Variante basiert, steigt die Systemleistung von 215 auf 239 PS. Die Kraftübertragung obliegt unverändert einer sechsstufigen Wandlerautomatik, die Anhängelast erhöht sich um 150 auf 1.510 kg und die Höchstgeschwindigkeit steigt um zehn auf immer noch schwache 196 km/h.
Zum neuen Modelljahr hat Hyundai außerdem eine "N Line X" als neues Topmodell oberhalb des "Prime" eingeführt, was die Hierarchie jetzt auf fünf Linien erhöht. "Prime" umfasst nun auch den digitalen Fahrzeugschlüssel. Ob und ggf. inwieweit der Hersteller weitere Änderungen in der Ausstattungsmatrix vorgenommen hat, lässt sich mangels aktueller Preisliste zum Redaktionsschluss nicht herausfinden. Die Grundpreise liegen zwischen 35.740 und 47.340 Euro, wobei manche Versionen sogar günstiger sind als bisher. Das Angebot an Extras bleibt gering.
Die Änderungen betreffen nicht den Tucson Plug-in-Hybrid.
