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Kompakter Verbrenner erscheint Anfang 2026
Kia K4: Proceed den Verbrenner
Kia
ein neuer, auffällig gezeichneter Verbrenner-Kompakter
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Es handelt sich um eine Schrägheck-Limousine. Mit 4,44 Meter Länge und 1,85 Meter Breite ist sie etwas über das Golf-, Astra- oder 308-Format hinausgewachsen. Kia verspricht viel Platz für die Passagiere und einen 438 Liter fassenden Kofferraum.
Auch auf den ersten Bildern wirkt der K4 groß; im Design gibt sich der Neuankömmling auffällig. Die Leuchten folgen dem bekannten Kia-Schema "Star Map", die hinteren Türgriffe sitzen im Türrahmen, das dritte Seitenfenster ist groß, die C-Säule noch mehr. Sie weist einen schwarzen Streifen auf, der das dritte Fenster optisch mit der Heckscheibeneinfassung verbindet. Der Heckwischer ist unter dem großen Dachkantenspoiler versteckt, was den Heckabschluss "clean" wirken lässt.
Im Interieur sieht der K4 seinen elektrischen und nicht elektrischen Schwestermodellen ähnlich. Das Panoramadisplay mit zwei Mal 12,3 Zoll Bildschirmfläche und zusätzlichem Screen für einen Teil der Klimabedieneinheit kennt man ebenso wie den daraus folgenden horizontal betonten Aufbau des Armaturenbretts. Schon fast auffällig für ein neues Auto ist der klassisch positionierte Wählhebel – der dort nicht zuletzt sitzt, weil Kia tatsächlich auch noch einen Handschalter anbietet.
Der K4 wird in Deutschland in vier Motorisierungen auf den Markt kommen. Die Basis bildet ein 1,0 Liter kleiner Dreizylinder mit 115 PS und besagtem Schaltgetriebe. Die gleiche Maschine gibt es auch in Mildhybrid-Ausführung mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Zur Wahl steht darüber hinaus ein 1,6-LIter-Vierzylinder mit 150 und 180 PS, jeweils serienmäßig mit Doppelkupplung.
Weitere Details liegen noch nicht vor. Die Einführung des K4 hat Kia für Anfang 2026 angekündigt. Dass der forsche Gelbe dann den in die Jahre gekommenen Ceed ablösen wird, ist anzunehmen, aber noch nicht bestätigt.

