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»S-Design« mit mehr Ausstattung zu unklarem Preis
Fiat Scudo kommt als Sondermodell

Stellantis
Ausstattung bietet der Fiat Scudo als "S-Design"
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Das Sondermodell ist nicht nur, wie der Name vermuten lassen könnte, auf Design aus, sondern auch auf Ausstattung. Ersteres bedeutet eine nicht näher bezeichnete, aber spezifische Karosseriefarbe sowie Zierstreifen auf den Fahrzeugflanken und der Motorhaube, die laut Hersteller-PR sowohl Robustheit betonen als auch Sportlichkeit erzeugen sollen. Auch in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und 17-Zoll-Aluräder gehören zum Programm.
In Sachen Ausstattung spendiert Fiat Professional zusätzlich Voll-LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer, elektrisch einklappbare Außenspiegel, die Audioanlage "IVI High" mit Navigation, das "Dynamic Surround View-System" mit digitalem Rückspiegel und 180-Grad-Kamera sowie Parksensoren vorne und hinten. Auch Toter-Winkel-Assistent, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem sowie Sitz- und Lenkradheizung sind serienmäßig, ebenso das "exklusive Moduwork-System".
Soweit ersichtlich, hat Fiat diverse Options-Pakete zum Standard gemacht, so dass wir davon ausgehen, dass über die kommunizierten Extras hinaus auch Seiten- und Kopfairbags, zusätzliche 12-Volt-Steckdosen, eine lackierte Schiebetürblende und das farbige Kombiinstrument (10") Standard sind.
Die Preise für den Scudo "S-Design" hat Fiat bisher nicht veröffentlicht, so dass auch kein Preisvorteil errechenbar ist. Wir gehen aber davon aus, dass ein solcher schon Sinn der neuen Variante ist.
