Verkehr & Reise Lesezeit ~ 2 Minuten
Viel Geduld oder gute Alternativstrategie notwendig
ADAC-Stauprognose für das lange Wochenende 07.-11.06.2023
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Gegen Ende der Woche kommen dann viele Pfingsturlauber aus Bayern und Baden-Württemberg zurück. Hier enden die zweiwöchigen Ferien. Der Rückreiseverkehr erreicht seinen Höhepunkt am Samstag, 10. Juni. Dann bilden sich vor allem Staus im Süden Deutschlands und auf den Routen in Richtung Norden. Am Sonntagnachmittag sind hauptsächlich Heimkehrer aus dem Kurzurlaub auf Deutschlands Fernstraßen unterwegs. Auch jetzt sind wieder die süddeutschen Fernstraßen und Ballungsraumautobahnen besonders betroffen.
Das sind die besonders belasteten Strecken (beide Richtungen):
- Großräume Stuttgart, Köln, Frankfurt, München
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
- A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
- A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Oberhausen
- A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
- A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
- A 6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim – Kaiserslautern
- A 7 Hamburg – Flensburg
- A 7 Füssen/Reutte – Würzburg
- A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
- A 9 München – Nürnberg – Leipzig
- A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
- A 81 Singen – Stuttgart
- A 93 Kufstein – Inntaldreieck
- A 95 / B 2 Garmisch-Partenkirchen – München
- A 99 Umfahrung München
Der verstärkte Reiseverkehr macht sich auch im benachbarten Ausland bemerkbar. Fronleichnam ist auch in Österreich und der Schweiz Feiertag. Geduld braucht man vor allem auf den klassischen Urlaubsstrecken Brenner-, Inntal-, Tauern-, Pyhrn- und Rheintalautobahn sowie auf der Schweizer Gotthard-Route, aber auch auf den Fernstraßen von den kroatischen Küsten in Richtung Deutschland. Eine besondere Engstelle ist hier der Karawankentunnel. Bei der Einreise nach Deutschland sind an den bayerischen Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93) Wartezeiten möglich.
