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Futura-Super und Futura-Diesel ohne klare Perspektive
Aral testet CO2-reduzierten Sprit

Aral
Aral-Chef Wendeler und Parl. Staatssekretär Luksic bei der ersten Betankung in Berlin
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Aral testet den neuen Sprit je einer Tankstelle in Berlin und Düsseldorf. Die erste offizielle Tankbefüllung eines Pkw erfolgte heute in der Berliner Holzmarktstraße in Anwesenheit von Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr. Jeder Kunde kann den Sprit dort tanken, beide Sorten erfüllen die einschlägigen Normen und sind somit in jedem herkömmlichen Pkw nutzbar.
Aral-Chef Patrick Wendeler zeigt sich überzeugt, dass Benzin- und Dieselkraftstoffe, die CO2-Emissionen einsparen, eine entscheidende Rolle bei der Energiewende im Verkehr spielen können – neben der fortschreitenden Elektrifizierung von Fahrzeugen und der Diversifizierung von Antrieben wie beispielsweise Bio-LNG, Bio-CNG und Wasserstoff im Schwerlastverkehr. Wendeler: "Mit unseren neuen Kraftstoffen zeigen wir, was innerhalb der bestehenden Kraftstoffnormen schon heute möglich ist."
Was Aral indes nicht kommuniziert, sind Angaben zum Preis, zu möglichen Verbrauchsauswirkungen, vor allem aber zu einem möglichen Ausbau der Kapazitäten. Würde jeder verkaufte Liter Sprit künftig tatsächlich ein Viertel weniger CO2 bedeuten ... kaum vorstellbar.
