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Nissan Navara: Kleine Änderungen

Nissan
Nissan die Topversion der Topversion des Navara
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Im Innenraum hat Nissan die gelben Akzente an Sitzen, Türverkleidung und Fußmatten durch blaue ersetzt. Außerdem verfügt der N-Guard jetzt über eine Fußraumbeleuchtung, vermutlich nur vorne. Angekündigt ist außerdem ein verbesserter Touchscreen in der Mittelkonsole. Während das dortige Navigationssystem die Kartenupdates künftig nicht über USB, sondern over-the-air einspielen kann, ist das System als solches nun aufpreispflichtig. Dafür gehört jetzt der Zugang zu den NissanConnect-Services, die bereits aus der Ferne Zugriff auf bestimmte Fahrzeugfunktionen ermöglichen, zum Standard.
Motorseitig liefert Nissan wie bisher jeden Motor, wenn es der vierzylindrige 2,3-Liter-Diesel mit 190 PS und 450 Nm Drehmoment sein darf. Eine Weiterentwicklung haben sich die Japaner verkniffen, so dass das Aggregat weiterhin nur die Abgasnorm EU6d-temp erfüllt.
Nissan bietet den Navara N-Guard unverändert ab 47.7120 Euro an, wobei neben dem Allradantrieb u.a. Anhängerkupplung, Glas-Schiebedach und 360-Grad-Kamerasystem serienmäßig sind. Als einzige Extras stehen eine 7-Gang-Automatik für 1.700 Euro und ein Sperrdifferential für 750 Euro Aufpreis zur Wahl. Zusammen errechnen sich 50.160 Euro - genau jener Preis, den Nissan für eine eigens kreierte "Launch Edition" aufruft, die dann exklusiv in der neuen Lackierung "Electric Blue" zu haben ist.
