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Abfindungsprogramm für weitere 2.100 Jobs
Opel baut weitere Stellen ab

Opel
Stellen ab – vornehmlich in Rüsselsheim
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Die Maßnahme betrifft alle drei deutschen Opel-Standorte, dürfte aber vor allem für Rüsselsheim Auswirkungen haben. Dort arbeiten rund 70 Prozent aller deutschen Opelaner und zudem viele Ingenieure, die nicht genug Aufträge bekommen - eine Entwicklung, die sich durch die Fusion mit Fiat Chrysler noch verschärfen dürfte. Opel selbst nennt die bevorstehende Transformation der Autoindustrie angesichts immer strengerer CO2-Regulierungen als Grund für die Maßnahme.
Damit sich das ganze weniger schlimm anhört, der Betriebsrat wenigstens irgendwas in die Waagschale werfen kann und weil es letztlich kaum ein Risiko für den Autobauer darstellt, hat Opel im Gegenzug die Beschäftigungsgarantie um zwei Jahre bis Juli 2025 verlängert. Auch soll in Rüsselsheim investiert werden. Dass der nächste Astra ab 2021 dort gebaut wird, war bereits klar. Nun hat Opel dies auch für den Kombi (ab 2022) und die PHEV-Varianten angekündigt. So ist ein Zwei-Schicht-Betrieb garantiert. Die Entscheidung zum zweiten Produktionsstandort des Astra steht nach wie vor aus.
