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Ungewollte Frühbelichtung des Blitzer-Films
Panorama: Autofahrer zerlegt Radarfalle bei Unfall
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| Ungewollte | Polizei MS |
| Frühbelichtung: Radarfilm | |
"Zunächst schleuderte er eine Warnbake zur Seite und überfuhr dann frontal, exakt mittig, das aufgestellte Radargerät", heißt es im Polizeibericht. Die Anlage wurde dann in alle erdenklichen Kleinteile regelrecht "zerlegt", so dass Totalschaden entstand. Der Film des Blitzers, der komplett sich auf der Fahrbahn ausrollte, "genoss" dadurch bedingt eine nicht gewollte Frühbelichtung.
Der Mann fuhr noch einige hundert Meter weiter und blieb dann mit Totalschaden am eigenen Auto auf dem Seitenstreifen stehen. Der Messbeamte sammelte schnell einige Teile zusammen und fuhr dem Unglücksfahrer hinterher. Dort angekommen äußerte dieser, dass wohl gerade "irgendetwas Schwerwiegendes" gegen sein Auto geprallt sei. Trotz des hohen Sachschadens - die Polizei schätzt ihn auf etwa 85.000 Euro - ist ihm die (wenn auch anonymisierte) Freude vieler anderer an diesem Tag gemessener und geblitzter Autofahrer gewiss.












