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400 i3 starten in Kopenhagen unter Betrieb des ÖPNV-Marktführers
DriveNow vergibt erstmals Franchise-Lizenz

BMW
Der Carsharing-Anbieter DriveNow startet in Kopenhagen
erstmals als Franchise-Modell, im Angebot sind 400 BMW i3
Der dänische Ableger der britischen Arriva PLC ist mit einem Anteil von 50 Prozent größter Busanbieter in Kopenhagen und betreibt mit über 4.000 Mitarbeitern in Dänemark ebenso ein umfangreiches Regionalbahnnetz. Rund 500.000 Kunden nutzen laut BMW das Angebot von Arriva Danmark täglich. Arriva hatte im April dieses Jahres die offizielle Ausschreibung der Stadt Kopenhagen zum Betrieb eines Free Floating Carsharings-Systems gewonnen und sich gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt.
Die Anforderungen der Stadt Kopenhagen sahen dabei eine rein elektrische Flotte vor, um dem Fokus einer nachhaltigen und grünen Stadtentwicklung gerecht zu werden. Entsprechend kommen ausschließlich i3 zum Einsatz, 600 Ladepunkte in dem 85 Quadratkilometer großen Geschäftsgebiet sollen die Mobilität sichern.
Von Beginn an haben Kunden die Möglichkeit, sich ihre Wegstrecke intermodal im Fahrzeug anzeigen zu lassen. Dabei ist je nach Verkehrslage und Verkehrsmittelangebot auch ein Wechsel des Verkehrsmittels möglich, wenn der Weg entsprechend der Kosten- und Nutzenpräferenzen günstigere Alternativen bietet. In einem nächsten Schritt ist geplant, passende Verkehrsmittel für Anschlüsse aus dem Fahrzeug heraus buchen zu können. Wie bei DriveNow üblich, können auch ausländische Kunden den Service in Kopenhagen nutzen.
Kopenhagen ist die neunte DriveNow-Stadt weltweit. Mit nahezu 500.000 Kunden und mehr als 3.000 Fahrzeugen gehört DriveNow zu den weltweit größten Carsharing-Unternehmen. In Deutschland ist DriveNow nicht der größte, nach eigenen Angaben aber der kundenstärkste Carsharer. Das Unternehmen arbeite seit 2014 profitabel, heißt es.











