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Leclercq folgt auf Adams
Opel: Frischer Wind fürs Design

Opel
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Leclercq schloss 1998 sein Studium am ArtCenter College of Design im kalifornischen Pasadena ab. Nach dem Start seiner Karriere im italienischen Ghia-Designstudio von Ford wechselte er im Jahr 2000 zur BMW Group. Dort war er mehr als ein Jahrzehnt lang für BMW, Mini und Rolls-Royce tätig, bevor er 2011 zum Designchef von BMW M ernannt wurde. Anschließend schlug er eine internationale Karriere ein und wurde 2013 Designchef bei Great Wall Motors in China, bevor er 2017 als Design Director zu Kia Motors in Südkorea wechselte.
Am 1. November 2018 übernahm er die Leitung von Citroën Design. Er verantwortete dort das Design u.a. von ELO und OLI, C3, C3 Aircross und Basalt, Ami, C4 und C4 X sowie dem neuen C5 Aircross, auch die jüngst auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Studien 2CV Concept und 2CV Fourgonnette Concept stammen aus seiner Feder.
Leclercq folgt bei Opel auf den langjährigen Designchef Mark Adams. Nachdem Adams bereits verschiedene Positionen als Chefdesigner und in der Führungsetage bei Ford in Europa und den USA bekleidet hatte, wechselte er 2002 als Director Exterior Design zu Opel und Vauxhall, 2007 wurde er zum Vice President Design ernannt. Aus seiner Feder stammen seither neben diversen Konzeptfahrzeugen die Serienmodelle von Corsa, Adam, Mokka, Astra und Insignia. Adams war auch die treibende Kraft für die 2017 ins Leben gerufenen neuen Designsprache mit dem "Vizor"-Markengesicht und dem "Pure Panel"-Cockpitdesign.
"Ich möchte Mark Adams für sein großes Engagement, seine Hingabe und seine Verdienste, die sich nahezu über ein Vierteljahrhundert bei uns erstrecken, danken", sagt Opel-Chef Hüttl. "Mark hat länger als jeder seiner Vorgänger als Designchef gewirkt. Seine Arbeit und seine visionäre Gestaltung haben das heutige Erscheinungsbild von Opel und Vauxhall maßgeblich geprägt." Vidal sprach Adams seinen herzlichen Dank für "seinen Beitrag zur Entwicklung des Opel-Designs" aus.
