Verkehr & Reise Lesezeit ~ 2 Minuten
Mit den Temperaturen steigt auch das Verkehrsaufkommen
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 20.-22.03.2026
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Behinderungen drohen vor allem auf folgenden Fernstrecken:
- A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg
- A2 Oberhausen – Dortmund
- A3 Arnheim – Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
- A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe, Dresden – Görlitz
- A5 Frankfurt – Kassel; Heidelberg – Karlsruhe – Basel
- A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7 Hamburg – Hannover; Fulda – Würzburg; Ulm – Füssen/Reutte
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9 Nürnberg – München
- A10 Berliner Ring
- A40 Duisburg – Essen – Dortmund
- A81 Stuttgart – Singen
- A93 Rosenheim – Kiefersfelden
- A95 München – Garmisch-Partenkirchen
- A96 München – Lindau
- A99 Autobahnring München
Auch auf wichtigen Transitstrecken im benachbarten Ausland muss weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden, vor allem aufgrund von Bauarbeiten. In Österreich sind davon unter anderem die Tauern-, die Inntal- und die Brennerautobahn betroffen. In der Schweiz sind insbesondere die Autobahnen A1 (Bern – Zürich – St. Margrethen), A2 (Luzern – Basel sowie Gotthard – Chiasso) und A3 (Basel – Zürich – Chur) belastet.
In Italien bleibt die Brennerroute auf der A22 eine der wichtigsten und meistbefahrenen Nord-Süd-Verbindungen. Hier kann es aufgrund der Baustelle an der Luegbrücke zu Verzögerungen kommen. Auch Straßen in den Dolomiten sowie im Vinschgau können zeitweise stark frequentiert sein.
Zudem gibt es bei Stau Abfahrtssperren. Dies betrifft Tirol an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen (im Raum Innsbruck zusätzlich freitags zwischen 7 und 19 Uhr) und in Deutschland unter anderem die A7 im Landkreis Ostallgäu, die A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach, die A93 (Inntalautobahn) sowie die B2/B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.
Was für die Anwohner der umliegenden Orte ein Segen ist, mag für Betroffene im Stau wie ein Gefängnis wirken. Man kann natürlich trotzdem abfahren und hoffen, nicht erwischt zu werden oder möglicherweise mit der passenden Ausrede jedenfalls eine Strafe zu vermeiden, doch von vorneherein eine Alternativroute zu wählen, mag für viele die bessere Alternative sein.
Bei der Einreise nach Deutschland sind weiterhin Grenzkontrollen möglich. Dadurch kann es zu Wartezeiten an einzelnen Übergängen kommen.
