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Neun Bundesländer in den Sommerferien
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 18.-20.07.2025
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Zu den Stau-Schwerpunkten zählen folgende Abschnitte, jeweils in beiden Fahrtrichtungen:
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A1 Köln – Dortmund – Münster – Bremen – Hamburg
- A2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Magdeburg
- A3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
- A5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
- A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7 Hamburg – Flensburg sowie Hamburg – Füssen/Reutte
- A8 Karlsruhe – München – Salzburg
- A9 Halle/Leipzig – München
- A24 Hamburg – Berlin
- A31 Bottrop – Leer
- A45 Hagen – Gießen – Aschaffenburg
- A93 Inntaldreieck – Kufstein
- A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A99 Umfahrung München
- Brennerautobahn A13: Bauarbeiten im Bereich der Luegbrücke
- Inntalautobahn A12 und Fernpass-Route: Wochenend-Abfahrtssperren
- Reschenpass-Straße: einspuriger Wechselverkehr bei Pfunds
- Pfändertunnel (A14): Sanierungsarbeiten mit gelegentlichen Nachtsperren
An vielen Grenzübergängen muss vermehrt mit Wartezeiten gerechnet werden. Die Einreisekontrollen nach Deutschland erfolgen zwar stichprobenartig, dennoch kommt es insbesondere an folgenden Übergängen regelmäßig zu Rückstaus:
- A3 Suben
- A8 Walserberg
- A93 Kiefersfelden
- A4 Ludwigsdorf (Görlitz)
- A11 Pomellen (Stettin)
- A12 Frankfurt (Oder)
- A15 Forst
Wer keine Nerven für Stau im Allgemeinen hat und für möglicherweise drohende Vollsperrungen im Besonderen, kann den allermeisten Behinderungen aber entgehen: Statt auf den Hauptfernstraßen lässt sich auch auf Bundesstraßen vorankommen, wenn auch mit größerem Unfallrisiko. Kombiniert mit dem richtigen Reisetag und einer Fahrt am sehr frühen Morgen oder späten Abend sollten Behinderungen kaum ein und Vollsperrungen gar kein Thema sein.
