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Crossover wird stärker und in der Basis günstiger
Neues vom Kia XCeed

Kia
Kia XCeed, hier als Sondermodell "Night Edition"
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Der kleine Motor ist immer mit einem Sechsgangschaltgetriebe kombiniert, die beiden stärkeren Aggregate übertragen ihre Kraft über ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe. Allradantrieb gibt es weiterhin nicht, das Plug-in-Modell wurde bereits 2024 und der Diesel 2023 ersatzlos gestrichen. Die Norm-Verbrauchsangaben bewegen sich bei rund 6,5 Litern.
Überarbeitet hat Kia auch die Angebotsstruktur. Während die Koreaner eine Hierarchie aus gleich fünf Niveaus plus einem neuen Sondermodell merkwürdigerweise für sinnvoll halten, ist die Umsetzung für Kunden immerhin nachvollziehbar gestaltet. Mittel zum Zweck sind eine übersichtliche Preisliste und dass die fünf regulären Ausführungen Core, Vision, Spirit, GT-line und Platinum weitestgehend aufeinander aufbauen. "Core" ist neu und wird jetzt ab 26.990 Euro verkauft, während die bisherige Basis 700 Euro teurer war.
Inwieweit Kia hier auch die Serienausstattung geändert hat, ist auf die Schnelle nicht nachzuvollziehen, ebenfalls gilt dies für die bisherigen weiteren Basispreise. Das Sondermodell "Nightline Edition", angesiedelt zwischen Vision und Spirit, kostet ab 30.000 Euro. Bei den Optionen hat Kia modellabhängig ein größeres Angebot als einige Konkurrenten, sogar Sitzheizung hinten, Standheizung, Sitzventilation und ein großes Glasschiebedach sind verfügbar, nicht jedoch Seitenairbags im Fond und ein Mittel-Airbag.
Mit dem Modelljahr 2026 wird der XCeed auch im Anhängerbetrieb leistungsfähiger. Die beiden 1,6-Liter-Varianten bieten mit 1.410 nun 200 Kilogramm mehr Anhängelast als bisher, der Dreizylinder bleibt bei 1.010 kg. Schließlich hat Kia auch die Farbpalette um zwei Lackierungen erweitert: Der neue Metallic-Farbton Magma-Rot ist für alle Ausführungen erhältlich, exklusiv für die Nightline Edition wird auch Wolfgrau Metallic angeboten.
