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»Shinkai« mit Sonderlack als einzigem Lockmittel
Suzuki bringt Vitara-Sondermodell

Suzuki
"Shinkai" mit Sonderlackierung und großem Fensteraufkleber an
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Das war es dann auch schon an Änderungen – zusätzliche Ausstattung gibt es ebensowenig wie einen Preisvorteil: Der Shinkai ist ab 28.050 Euro zu haben, das sind genau jene 1.000 Euro mehr, die sonst für die Zweifarb-Metalliclackierung aufgerufen werden.
Wer sich für das Sondermodell respektive die Sonderlackierung entscheidet, kann anschließend wie beim Standard-Vitara eine der beiden Ausstattungslinien "Comfort" und "Comfort+" wählen sowie sich entweder für den Mildhybrid-Turbo-Benziner mit 129 PS und Schaltgetriebe oder den für den Vollhybrid (102 PS ohne Turbo plus 33 PS starker E-Motor) mit automatisiertem Schaltgetriebe entscheiden. Alle vier Varianten können sodann als Front- oder Allradmodell konfiguriert werden.
1.100 Stück des Shinkai will Suzuki verkaufen. Der Name Shinkai bedeutet auf japanisch "tiefe See". Er stehe für die "zahlreichen Aktivitäten, die Suzuki unter und auf dem Wasser vorantreibe", fabulieren die PR-Leute. Die Beispiele hierfür klingen, nun ja, cringe: Suzuki nennt das "Clean Ocean Project", das beispielsweise das Filtern von Mikroplastik aus dem Wasser "mithilfe von in einigen Außenbordmotoren verbauten innovativen Sammelgeräten" umfasse – sowie das Sponsoring-Engagement im Triathlonsport, "bei dem das Schwimmen eine von drei Disziplinen" darstelle.
