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Samstag, 28. Februar 2026
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Verkehr & ReiseLesezeit ~ 2 Minuten
Deutliche Verkehrsbehinderungen / Süddeutschland besonders betroffen
ADAC-Stauprognose für Pfingsten 2022
Zu Pfingsten droht Stau auf den Autobahnen in Deutschland, und das durchaus ausgeprägt. Betroffen ist insbesondere
der Süden des Landes.
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Am kommenden Wochenende drohen lange Staus auf den Fernstraßen. Autofahrer fast aller Bundesländer sind unterwegs, sei es
für ein verlängertes Pfingstwochenende wie z.B. in Berlin, Bremen und Niedersachsen, wo nach Pfingstmontag, 6. Juni,
noch ein Tag schulfrei ist, oder für einen Urlaub: Baden-Württemberg und Bayern starten in zweiwöchige, Mecklenburg-Vorpommern
und das Saarland in einwöchige Ferien. Daher ist die Staugefahr im Süden Deutschlands auch besonders groß. Die Reiselust
der Deutschen dürfte in diesem Jahr wieder so hoch sein wie vor Corona.
Das sind laut ADAC die besonders belasteten Strecken:
Großräume Hamburg, Berlin, Stuttgart, Köln, Frankfurt, München
Die Pfingstreisewelle überzieht auch die klassischen Auslandsstrecken Tauern-, Inntal-, Rheintal- und Brennerautobahn sowie
die Gotthard-Route. Aber auch auf den Fernstraßen zu den kroatischen Küsten braucht man viel Geduld. Urlaubsheimkehrer stehen
vor allem bei der Einreise nach Deutschland an den bayerischen Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93)
wegen der Grenzkontrollen im Stau, dies jedoch weniger wegen Corona-Kontrollen als vielmehr im Zuge der Flüchtlingsproblematik.
Die meisten europäischen Länder haben ihre Corona-Einreisebeschränkungen gelockert oder aufgehoben. Kontrollen finden aus
diesem Grund kaum mehr statt.