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Facelift mit neuem Namen und mehr Reichweite
Audi e-tron wird zum Q8

Audi
und mehr Reichweite: Audi e-tron, hier als Sportback
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Damit bereinigt Audi die Palette der Namen. Der e-tron kommt als einziges Modell ohne die sonst übliche Buchstaben-Zahlen-Kombination aus. Er war 2018 der erste Elektro-Audi, daher hatte man noch bewusst auf jeden Zusatz verzichtet. Die nachfolgenden E-Modelle fügen sich dagegen in die übliche Nomenklatur von Audi ein und heißen Q4 e-tron, Q6 e-tron oder A6 e-tron.
Auch die Optik gleicht Audi an den kleineren Q4 e-tron an. Front und Heck werden entsprechend umgestaltet, was nicht jeder als Fortschritt ansehen dürfte. Den größten Sprung wird es aber bei der Reichweite geben: Dank neuer Batterie soll sie um bis zu 200 auf rund 600 Kilometer steigen, berichtet das Blatt unter Berufung auf Unternehmenskreise.
An den Abmessungen des e-tron wird sich dagegen beim Facelift naturgemäß fast nichts ändern, so dass in allen Dimensionen und damit in der optischen Wirkung ein deutlicher Abstand zum Q8 bleibt, womit der neue Name neue Fragen aufwirft. Erst der Nachfolger soll dann 2026 auch in Länge, Höhe und Breite zum Verbrenner-Q8 aufschließen. Aktuell bietet Audi den e-tron zu Grundpreisen zwischen 69.100 und 86.700 Euro an, der Q8 ist hier mit einer Spanne zwischen 76.100 und 108.400 Euro ebenfalls anders positioniert.
