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Dacia Spring kostet effektiv nur 11.000 Euro
Dacias E-Auto ist 45 Prozent billiger als das von Renault

Dacia
Die abgebildete Variante kommt schon 2021 für rund 13.000 Euro
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Der Preis gilt für die Basisversion "Comfort", die wohl erst ab 2022 bestellbar sein wird. Details zur Ausstattung liegen abgesehen von der Ankündigung einer manuellen Klimaanlage und eines Bluetooth-Radios noch nicht vor, aber es ist von einer sehr spärlichen Bestückung auszugehen - von Plastiklenkrad über 14 Zoll kleine Stahlräder bis zu Halogen-Scheinwerfern.
Doch auch das besser ausstaffierte und bereits ab Herbst erhältliche Modell "Comfort Plus" ist mehr als günstig: Für effektiv 12.220 Euro gibt es dann zusätzlich ein 7-Zoll-Navi, Metalliclack, Rückfahrkamera, Parksensoren hinten und orangefarbene Designakzente innen und außen. Gegen Aufpreis ist eine CCS-Schnellladeoption mit 30 kW Ladeleistung erhältlich.
Mit einer Motorleistung von nur 33 kW (45 PS) und einem 27,4 kWh kleinen Akku stemmt sich der Spring gegen den E-Auto-Trend der starken Motoren und großen Batterien. Die Reichweite wird mit 230 Kilometern nach WLTP-Norm angegeben, im Stadtverkehr sollen es gut 300 sein.
Zum Vergleich: Der Renault Zoe, das aktuell meistverkaufte E-Auto in Deutschland, kostet derzeit ab 20.000 Euro nach Förderung. Er leistet 108 PS und bietet in der Basis 316 Kilometer Reichweite aus einer 41-kWh-Batterie. Da werden viele Kunden wissen, wo sie das bessere Angebot bekommen.
