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Neues Basismodell mit 150 statt 310 PS / 11.500 Euro Ersparnis
Cupra bringt spaßbefreiten Formentor

Seat
auch als 150 PS schwaches Basismodell
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Als Kraftübertragung stehen sowohl das Sechsgang-Schaltgetriebe als auch der 7-Gang-Doppelkuppler zur Wahl, jeweils an Frontantrieb gekoppelt. Den Beschleunigungswert beziffert Seat auf jeweils 8,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird knapp jenseits der 200er-Marke erreicht.
Der 1,5 TSI ist ein feiner, weil haltbarer und kultivierter Motor, aber eben keine Sportskanone. Mangelnde Leistung sieht man bei Cupra indes nicht: Die Maschine garantiere echten Fahrspaß à la Cupra, heißt es. Ein Seat-Manager spricht von "hervorragender Fahrdynamik" und sagt, Cupra sei weit mehr als nur ein Werkzeug für schnelle Runden, nämlich: "gelebter Lifestyle".
Nicht nur die Leistung, sondern auch die Ausstattung ist beim Basismodell abgespeckt. So gibt es etwa kein Navigationssystem als Standard, weniger Assistenzsysteme und nur 18 statt 19 Zoll große Räder.
Bleibt die Frage nach dem Preis. Bei 30.696 Euro geht es los, mit DSG werden 32.451 Euro fällig. Die Differenz zum Formentor VZ liegt damit bei satten 11.500 Euro. Manch einen Fan des "gelebten Lifestyle" dürfte das über die 160 fehlenden PS und den reinen Frontantrieb hinwegsehen lassen, vermuten wir. Zumal auch die Unterhaltskosten bei Steuer, Versicherung, Werkstatt und Verbrauch - 5,5 zu 7,5 Liter - eine klare Sprache sprechen.
Früher oder später dürfte Seat auch noch die eingangs erwähnte PHEV-Variante als womöglich goldene Mitte nachschieben.
