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Neun Bundesländer haben jetzt Sommerferien
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 10.-12.07.2020
ADAC
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Etliche Fahrten auf dem Weg ans Meer oder in die Berge könnten störungsreicher verlaufen. Dabei geht der ADAC auch davon aus, dass sich volle Straßen eher auf dem untergeordneten Straßennetz und hier auf den Zufahrten der Erholungsgebiete zeigen, weil Tagesausflüge und spontane Kurztrips durch den für viele ausfallenden "Haupturlaub" zunehmen werden.
Mit Stau und stockendem Verkehr ist auch auf den Heimreisespuren zu rechnen. Autoreisende sind teilweise bereits auf dem Rückweg. Etwas Erleichterung verspricht das zusätzliche Lkw-Ferienfahrverbot, das am 4. Juli in Kraft trat und das bis Ende August immer samstags von 7 bis 20 Uhr gilt. Im Zuge der Corona-Krise gibt es aber in manchen Bundesländern Ausnahmen.
Auf den Fernstrecken sind insbesondere folgende Abschnitte (in beiden Richtungen) staugefährdet:
- Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
- Großraum Hamburg und Köln
- A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
- A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden
- A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
- A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg
- A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
- A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Nürnberg
- A 7 Hamburg – Flensburg
- A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A 9 Berlin – Nürnberg – München
- A 10 Berliner Ring
- A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
- A 24 Berlin – Hamburg
- A 31 Bottrop – Emden
- A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
- A 93 Inntaldreieck – Kufstein
- A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A 99 Umfahrung München

