Verkehr & Reise Lesezeit ~ 2 Minuten
Sommerferien-Beginn im Südwesten
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 03.-05.07.2020
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Der ADAC erwartet Staus sowohl im Norden als auch in Süddeutschland. Hauptziel der Urlauber sind die deutschen Küsten und die Alpen. Auch auf den Rückreise-Autobahnen fließt der Verkehr nicht störungsfrei, denn die ersten Urlauber sind bereits auf dem Nachhauseweg. Etwas Erleichterung verspricht das samstägliche Lkw-Ferienfahrverbot, das am 4. Juli in Kraft tritt, dieses Jahr aber nicht in allen Bundesländern gilt.
Infolge der Corona-Krise werden dieses Jahr deutlich mehr Deutsche Urlaub im eigenen Land oder angrenzenden Nachbarländern und weniger Auslandsreisen per Flugzeug machen. Daher könnten die Straßen noch stärker belastet sein als in den Vorjahren. Allerdings dürften auch etliche Menschen wegen des begrenzten Übernachtungsangebots und des nachfragebedingt überdurchschnittlich hohen Preisniveaus in den Touristenregionen ganz auf klassischen Urlaub verzichten und sich mit Tagesausflügen begnügen. Erhöhtes Verkehrsaufkommen, mithin Staugefahr, verursachen diese aber auch.
Folgende Abschnitte sind in beiden Richtungen besonders staugefährdet:
- Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
- Großraum Hamburg und Köln
- A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
- A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden
- A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
- A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg
- A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
- A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Nürnberg
- A 7 Hamburg – Flensburg
- A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A 9 Berlin – Nürnberg – München
- A 10 Berliner Ring
- A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
- A 24 Berlin – Hamburg
- A 31 Bottrop – Emden
- A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
- A 93 Inntaldreieck – Kufstein
- A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A 99 Umfahrung München
