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Digitale Instrumente / Neue Linien / Top-Diesel gestrichen
Neues vom Peugeot 308

Peugeot
digitale Kombiinstrument aus dem 2008
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Für den Touchscreen in der Mittelkonsole verspricht der Autobauer eine "besonders klare Oberfläche" mit verbessertem Kontrast. Äußerlich bleibt der 308 abgesehen von einer neuen Lackierung "Vertigoblau" und modifizierten Designs für die 16-Zoll-Aluräder abgesehen unverändert.
Das Motorenangebot auf Benziner-Seite ändert sich nicht. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 oder 130 PS und EU6d-Abgasnorm bleibt die einzige Option, sieht man vom GTi mit 263 PS einmal ab. Bei den Dieseln hat Peugeot die Top-Ausführung 2,0 BlueHDi mit 177 PS sang- und klanglos aus dem Angebot gestrichen. Es bleiben die 1,5-Liter-Varianten mit 102 und 130 PS, wobei ersterer nur nach EU6d-temp zertifiziert ist. Beide 130-PS-Maschinen lassen sich mit einer achtstufigen Wandlerautomatik kombinieren.
Schließlich fährt der 308 mit neu strukturierten Ausstattungsniveaus in das neue Modelljahr - eine bei der Löwenmarke seit Jahren beliebte Marketing-Aktion. Sinn der Übung, so heißt es, sei eine noch bessere Übersicht für die Kunden. Inwieweit die nicht weniger als sechs Linien - Active, Allure und GT sowie Active Pack, Allure Pack und GT Pack - diesen Anspruch erfüllen mögen, bleibt das Geheimnis der Franzosen. Womöglich ist gemeint, dass es zumindest besser wird: Die Website nennt aktuell für das bisherige Programm fünf Hierarchieebenen, der Konfigurator drei - und die Preisliste vier.
Ob mit der Neuordnung auch eine Preiserhöhung verbunden ist, lässt Peugeot noch offen.
