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Mildhybrid wird Standard / Neue Schürzen / Höhere Preise
Facelift für den Suzuki Ignis
Suzuki
das ihn optisch etwas in die SUV-Ecke rückt
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Komplettiert wird die Überarbeitung durch drei neue Metallic-Lackierungen, die im Topmodell "Comfort+" mit schwarzem Dach bestellbar sind. Damit umfasst die Farbpalette nun neun Einfarb- und fünf Zweifarblackierungen. Abhängig von der gewählten Außenfarbe sind die Innenraumdekore für Mittelkonsole, Türverkleidung und Sitzbezüge in Silber oder Blau ausgeführt; ansonsten dominiert die Farbe Schwarz das überarbeitete Interieur.
Neues gibt es auch beim Antrieb. So wird der 1,2-Liter-Benziner nur noch in Kombination mit dem 12-V-Mildhybrid-System angeboten, dessen Akku von 3 Ah auf 10 Ah vergrößert wird. Gleichzeitig hat Suzuki den Verbrenner überarbeitet, was ihm unter dem Strich 83 statt 90 PS Leistung und 107 statt 120 Newtonmeter Drehmoment einbringt, wobei letztere jetzt allerdings bei 2.800 statt 4.400 Umdrehungen anliegen. Fahrleistungswerte liegen noch nicht vor; Suzuki hat den Fokus auf den Normverbrauch gelegt, der von 4,2 auf 3,9 Liter (NEFZ) sinkt. Dies betrifft die Version mit manuellem Fünfganggetriebe. Die Ausführung mit dem stufenlosen CVT-Getriebe kommt auf 4,3 (bisher 4,8 ohne Hybrid) und die Allradvariante auf 4,2 statt 4,6 Liter.
Die bisherige Basisversion "Basic" hat Suzuki gestrichen, der Ignis "Club" - erweitert um DAB-Empfang beim Radio - fungiert fortan als Einstieg. Entsprechend steigen die Preise von bisher mindestens 12.470 auf 15.470 Euro. Gegenüber dem bisherigen "Club"-Hybridmodell bedeutet dies einen Aufschlag von deutlichen 720 Euro. Ab April wird das Facelift im Handel stehen.

