Marken & Modelle Lesezeit ~ 2 Minuten
R-Line Edition mit Kontrastlackierung ab 56.000 Euro
VW: Zum Jahresstart ein Arteon-Sondermodell

Volkswagen
Kontrastlackierung und schwarzen 20-Zöllern zu erkennen
ANZEIGE
Das Leder-Paket "Nappa" prägt den Innenraum. Serienmäßig sind das Winterpaket, das Schlüssellose Start- und Zugangssystem, das große Navi "Discover Pro" und die Digitalinstrumentierung. Letztere, so erklärt VW, bildeten eine Einheit ähnlich dem "Innovision Cockpit" des Touareg. Tatsächlich bilden sie gerade keine Einheit, und das dürfte manchem Kunden mehr Freude als Last sein. Zur Ausstattung gehören auch die Umgebungsansicht "Area View" inklusive Rückfahrkamera, der Parklenkassistent, die Verkehrszeichenerkennung, der Spurwechselassistent "Side Assist", das Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist", die Distanzregelung und der Fernlichtassistent.
Antriebsseitig bietet der Autobauer nur die vier Top-Triebwerke für den Arteon R-Line Edition an, allesamt mit dem 7-Gang-DSG kombiniert. Zur Wahl stehen mithin der 2,0 TSI mit 190 oder 272 PS und der 2,0 TDI mit 190 oder 240 PS. Die stärkeren Varianten sind jeweils mit Allradantrieb und der adaptiven Fahrwerksregelung ACC gekoppelt, die jetzt auch im Arteon stufenlos regelbar ist. Zusätzlich wurde das ESP-System angepasst. Es ist nun wie bei den sportlichen R-Modellen komplett deaktivierbar.
Die Arteon R-Line Edition ist ab sofort zu Preisen ab 55.970 Euro bestellbar, das sind ziemlich genau 10 Tausender mehr als für den regulären R-Line. Ausstattungsbereinigt gerechnet - soweit möglich - ergibt sich kein nennenswerter Preisvorteil. Wer den Wagen wirklich so ausstattet wie VW behauptet, dass er es bereits sei, nämlich "umfangreich", sollte weitere 5.000 Euro addieren, mindestens. Es ist vor allem eine theoretische Überlegung: Nur 250 Käufer müssen respektive dürfen sich diese Gedanken machen.
