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»Start« mit weniger Ausstattung und Optionen
Opel Astra: Günstigere Basisversion

Opel
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Fairerweise mitzuteilen, auf was Kunden im Gegenzug verzichten müssen, ist nicht die Sache von Opels Marketing. Wer sich durch die nach wie vor unpraktische Vergleichstabelle im Konfigurator klickt, findet beispielsweise Stahl- statt Alufelgen – nichts, was man im Jahr 2026 noch haben möchte. Auch gibt es nur vier statt sechs Lautsprecher, keine Rückfahrkamera und kein Keyless-System, das Opel in der Meldung zum "Start" aber als vorhanden auflistet. Beim Astra Electric bleibt es bei den Alurädern, dafür fehlt die Wärmepumpe.
Das größere Problem aber ist, dass im "Start" viele Optionen nicht bestellbar sind. Beispiele hierfür sind Navigation, Sitzheizung, Lenkradheizung, Anhängekupplung, Ladeschale, bessere Sitze oder das Gepäcknetz.
Der genannte Basispreis gilt für den Mild-Hybrid mit 145 PS und 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Daneben stehen der Diesel (130 PS, 8-Gang-Automatik) und der Electric mit 156 PS und 55-kWh-Akku zur Wahl, nicht aber der sonst verfügbare Plug-in-Hybrid.
Geändert hat sich auch die aufpreisfreie Farbe für den Astra. Künftig handelt es sich um "Denim Blau", was – subjektiv – gut aussieht und anders als die meisten Standardlackierungen sogar in Metallic-Ausführung daherkommt.
