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Donnerstag, 23. November 2017,
Flaggschiff nach üblichem Offroad-Konzept

Opel zeigt den Insignia Country Tourer

Auch in der neuen Generation ergänzt Opel das Angebot beim Insignia um eine Variante in Offroad-Optik. Der als Flaggschiff der Marke positionierte Country Tourer zeigt sich schon jetzt.
Opel
Konzeptionell keine Überraschungen bietet
der neue Opel Insignia Country Tourer
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Opel führt das Konzept des SUV-Looks beim Insignia Sports Tourer in die zweite Generation. Während Limousine alias Grand Sport und Kombi in der Realität noch nicht zu sehen sind, lupfen die Rüsselsheimer bereits das Tuch von der dritten Version.

Technik, Assistenzsysteme, Konnektivität, Größenzuwachs, Gewichtsoptimierung - all das übernimmt der Country Tourer natürlich vom Sports Tourer. Und auch beim Design bleiben Überraschungen aus: Die Gestalter setzen für den individuelleren Look genauso wie die Mitbewerber auf größere Räder, eine Höherlegung um zwei Zentimeter, schwarze Radhaus- und Schwellerverbreiterungen, einen silberfarbenen Unterfahrschutz vorne und hinten mit rein optischer Funktion sowie auf zwei Endrohre mit den modernen "Fake"-Blenden.

Welche Antriebe in den Country Tourer montiert werden, mag Opel noch nicht verraten - wer sich im aktuellen Portfolio die schwächeren wegdenkt, dürfte ganz gut tippen. Das Top-Modell mit 260 PS (und offenbar nur dieses) erfreut mit der Achtgang-Automatik und dem Allradantrieb, der über Torque Vectoring verfügt - die Momente werden an der Hinterachse nicht gleichmäßig, sondern bedarfsgerecht zwischen rechts und links verteilt. Auch ein bereits angekündigter Top-Diesel mit geschätzt 220 PS dürfte diese Kombination aufweisen.

Während Opel das Auto erst im September auf der IAA erstmals live vorführt, sind Bestellungen schon ab Juni möglich. Spätestens dann werden auch die Preise vorliegen.
Weiterempfehlen Leserbrief Autokiste folgen date  05.04.2017  —  # 12126
text  Hanno S. Ritter
IM KONTEXT: DER BLICK INS WEB